Wenn ihr Lust auf kulturelle Ausflüge habt, findet ihr hier unsere Auswahl an Ausstellungen, die ihr in den nächsten Monaten nicht verpassen solltet:
Marche-en-Famenne | Bis zum 03. Januar 2026
Das Famenne & Art Museum würdigt Jean-Michel Folon mit einer Ausstellung, die seinen Glasmalereien gewidmet ist . Ausgehend von den ausschließlich in Belgien entstandenen Werken des Künstlers zeigt die Ausstellung die verschiedenen Schaffensphasen, von den vorbereitenden Aquarellen bis hin zu den endgültigen Werken.
Diese einzigartigen Stücke, die in Zusammenarbeit mit dem Atelier Loire entstanden sind, offenbaren die ganze Poesie und das Talent dieses vielseitigen Künstlers.
Mons | Bis zum 25. Januar 2026
Das Musée des Beaux-Arts in Mons lädt euch mit David Hockney – Le chant de la Terre zu einer Ausstellung ein, die von Mahlers 9. Symphonie inspiriert ist. Die Natur, Quelle der Emotionen und Inspiration, steht im Mittelpunkt der Ausstellung..
Neben den Werken von Hockney könnt ihr auch Kreationen von Vincent van Gogh, Edvard Munch und symbolistischen Malern entdecken.
Namur | Bis zum 15. Februar 2026
Das Rops-Museum in Namur zeigt die Ausstellung Fantaisies japonaises au temps de Félicien Rops (Japanische Fantasien zur Zeit von Félicien Rops). Eine Einladung, eine weitere Facette des berühmten Künstlers aus Namur zu entdecken.
Korrespondenz, Archive und Drucke ermöglichen es, seinen künstlerischen Dialog mit japanischen Meistern wie Hokusai, Utamaro oder Kyosai nachzuzeichnen.
Ein neuer Blick auf das Werk von Rops, den ihr in der wallonischen Hauptstadt erhaschen könnt.
Ob am Wasser, auf den Höhen der Zitadelle oder im Herzen der Altstadt, Namur bietet alle Zutaten für einen entdeckungsreichen Aufenthalt.
La Hulpe | Bis zum 01. März 2026
Ab November lädt euch die Fondation Folon in La Hulpe zu einer Begegnung mit einem italienischen Aquarellmaler ein, dessen poetisches Universum an das von Jean-Michel Folon erinnert.
Die Ausstellung Del cielo e della terra zeigt die Schönheit der Welt mit den Werken eines zeitgenössischen Künstlers, der die Aquarellmalerei verwildert und die Elemente zum Klingen bringt.
Eine Begegnung zwischen Sanftheit und Fantasie, die ihr in La Hulpe nicht verpassen sollten.
Villers-la-Ville | Bis zum 15. März 2026
Von der norwegischen Arktis über Belgien bis hin zur Bretagne zeigt die Ausstellung Yderst den Alltag der Küstengemeinden, ihre lebendigen Traditionen und ihre Herausforderungen für die Zukunft.
Diese Begegnung mit ökologischem Fotojournalismus in der Abtei von Villers-la-Ville hinterfragt unsere Beziehung zum Ozean und zum Schutz seiner Umwelt.
Ein engagiertes Event, das ihr diesen Winter nicht verpassen solltet.
Lüttich | Bis zum 19. April 2026
Ihr seid Fans von Robert Doisneau? In diesem Herbst widmet La Boverie in Lüttich diesem international renommierten französischen Fotografen eine große Retrospektive.
Die Ausstellung Instants donnés umfasst fast 400 Aufnahmen, die den Werdegang des Künstlers von den 1930er Jahren bis zum Ende seiner Karriere nachzeichnen. Fotografien, Archivmaterial und interaktive Installationen bieten einen sensiblen und neuen Blick auf sein Universum..
Eine einzigartige belgische Auswahl beleuchtet Landschaften und symbolträchtige Persönlichkeiten des Landes.
Ob Kulturerbe, Parks, Restaurants oder Partystimmung bis tief in die Nacht, die Stadt Lüttich bietet euch abwechslungsreiche und herzerwärmende Erlebnisse in Hülle und Fülle.
Charleroi | Bis zum 03. Mai 2026
Ende Januar präsentiert die belgische Künstlerin Chantal Maes im Kunstmuseum der Provinz Hennegau, dem BPS22, eine einzigartige Retrospektive. Die Ausstellung „Puisque bafouillent aussi les astres“ (Denn auch die Sterne stottern) vereint die Werke der Videokünstlerin und Fotografin aus 30 Jahren.
Visuelle Aufnahmen, Tonaufnahmen und gefilmte Performances zum Thema Stottern bilden diesen immersiven Parcours. Er spiegelt ein künstlerisches Schaffen wider, das sich auf menschliche Interaktionen konzentriert.
Ehemals Wiege der Kohleindustrie ist es der Stadt Charleroi gelungen, sich neu zu erfinden und eine neue Dynamik zu entwickeln. Spannende Entdeckungen erwarten euch!
Morlanwelz | Bis zum 10. Mai 2026
In diesem Winter entführt euch die Domaine & Musée royal de Mariemont in die Welt der großen Intrigen der Renaissance.
Die Ausstellung Maria von Ungarn. Kunst und Macht in der Renaissance beleuchtet die politische, diplomatische und künstlerische Rolle einer bedeutenden Persönlichkeit des 16. Jahrhunderts: Maria von Ungarn, Schwester Karls V. und Statthalterin der Niederlande.
Eine spannende imperiale Reise, die es in Morlanwelz zu entdecken gilt.
Namur | Bis zum 10. Mai 2026
Mit Temps Suspendu erobert Vivien Roubaud den Pavillon in Namur. Installationen (Motoren, Sensoren, Hybridstrukturen…) fügen sich dort wie Fragmente einer Bild- und Klangsprache zusammen.
Mit dieser Einzelausstellung schafft der Künstler einen Dialog zwischen Technik und Poesie.
Eine Reihe ungewöhnlicher Momente, die es an einem bedeutenden Ort für Kunst und technologische Experimente zu entdecken gilt.
Lüttich | Bis zum 05. Juli 2026
Taucht diesen Winter in die faszinierende Welt einer mythischen Figur der Antike ein, und zwar in der Europa Expo, dem Museumsbereich des TGV-Bahnhofs Liège-Guillemins. Die Ausstellung Cléopâtre Superstar beleuchtet historische Fakten und die kollektive Vorstellungswelt.
Auf nicht weniger als 2.000 m² werden originale historische Objekte und interaktive Installationen präsentiert, die sorgfältig in einer zeitgenössischen Szenografie inszeniert sind.
Eine fesselnde Begegnung mit einer symbolträchtigen Herrscherin!












